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Was ist Doping
Die Definition der Welt-Anti-Doping Agentur (WADA) lautet: Doping ist das Vorhandensein einer verbotenen Substanz, deren Metaboliten oder eines Markers in Körperbestandteilen eines Athleten. Doping ist die Verwendung von Substanzen aus den verbotenen Wirkstoffgruppen und die An­wendung verbotener Methoden.

Beispiele sind: Anabolika (erhöhte Gefahr von Thrombose und Embolie), EPO (Cera), NESP, die neue Wunderdroge S107, Testosteron, Wachstums­hormone (Sermorelin), Insulin (IGF1), Eigen­blut-Transfusionen und viele weitere.

Nach Berechnungen des italienischen Sport­wissenschaftlers Prof. Alessandro Donati dopen sich weltweit 500'000 Menschen mit EPO. Gemäss den Unter­suchungen Donatis übersteigt die jährlich produzierte Menge an EPO den tatsächlichen therapeutischen Bedarf um das Fünf- bis Sechsfache. Gemäss Zahlen der WADA haben im Mittel 1.5% der getesteten Athleten einen positiven Befund. 2001 kam ein dem Erythropoetin ähnlicher Wirkstoff namens Darbepoetin alpha auf dem Markt, dessen chemische Struktur dem EPO ähnelt. Kurz vor den olympischen Spielen in Salt Lake City wurde jedoch eine Methode entwickelt, um auch diesen Wirkstoff nachzuweisen. Bei 1'200 durchgefühten Tests wiesen 7 % der getesteten Sportler einen positiven Befund, darunter auch Goldmedailliengewinner.

Doping heute
Vor allem in Ausdauersportarten ist EPO stark verbreitet. Mittlerweile sind aber die meisten EPO-Präparate gut nachweisbar, so dass wieder vermehrt zur Methode der Eigenblut-Transfusionen gegriffen wird, welche aber die Gefahr für Thrombosen und Schlaganfälle exponentiell vergrössern.

Der Nachweis von Eigenblut-Transfusionen muss über den Hämoglobinwert (Sättigung des Bluts mit Sauerstoff) oder über den Hämatokrit (Menge der roten Blutkörperchen) nicht zwingend gelingen, da diese Messungen abhängig vom aktuellen Flüssigkeitsgehalt im Körper sind. Nur wegen eines konstanten Hämatokrit-Werts ist ein Doping-Verdacht also noch nicht vom Tisch.

Die neuartige Kohlenmonoxid-Rückatmungsmethode bestimmt dagegen den absoluten Hämo­globinwert in Milligramm. Er wird verglichen mit den Werten des Sportlers im Jahresverlauf. Für die Messung atmet der Athlet zwei Minuten lang eine definierte Menge an Kohlenmonoxid ein. Kohlenmonoxid bindet im Blut vollständig an das Hämoglobin. Danach wird in der Blutprobe des Sportlers der Kohlenmonoxidgehalts bestimmt. Durch den Vergleich dieses Gehalts im Blut vor und nach der Inhalation, wird die absolute Hämoglobinmenge ermittelt.

Geschichte
Die Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit unter Zuhilfenahme von Wirkstoffen ist sicherlich ein alter Wunschtraum der Menschheit. Hierbei sind wirksame Substanzen, die aus pflanzlichen Naturstoffen isoliert bzw. zu medizinischen Zwecken synthetisiert wurden, um entsprechende Krankheitszustände zu heilen, immer wieder verwendet worden. Bereits in der Antike wurden bei Sportwettkämpfen stimulierende Substanzen eingesetzt, um Vorteile im Wettkampf zu erzielen. Inwieweit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Wiederbeginn der Olympischen Spiele bis Ende der 60er Jahre Dopingsubstanzen zur Leistungssteigerung im Sport eingesetzt wurden, kann nur vermutet werden. Auf jeden Fall gab es noch keine Regeln, die Doping einschränkten bzw. verboten. Nachdem es in den 60er Jahren zu mehreren Todesfällen, insbesondere in Verbindung mit der Einnahme von Stimulanzien aus der Reihe der Amphetamine, gekommen war, wurden von den Sportverbänden Antidoping-Regeln aufgestellt. Der bekannteste Todesfall im Radrennsport war der des Radrennfahres Tom Simpson, der 1967 während der Tour de France tödlich zusammenbrach. Ursache hierfür war die Einnahme von Amphetamin im Zusammenwirken mit der extremen Temperaturbelastung. Darauf wurden die ersten Antidopingregeln gegen die Anwendung von Stimulanzien und Narkotika im Wettkampf ausgesprochen. Dieses Verbot wurde im Laufe der Jahre auf weitere Substanzklassen erweitert.

Fairness
Fairness ist im Sport das wichtigste Grundgesetz, darum hat Doping im Sport keinen Platz! Wenn du nach VICSYSTEM trainierst, dann tue das bitte ohne Zuhilfenahme von irgendwelchen Medikamenten, es sei denn, ein Arzt empfielt Dir die Einnahme. Achte dabei darauf, dass Du Medikamente erhältst, die nicht auf der Dopingliste stehen. Man bedenke, dass bereits schon bei üblichen Hustenmitteln ein positiver Dopingbefund hervorgerufen werden kann!

Dopinginfo
Unter www.dopinginfo.ch oder www.dopinginfo.de findest du immer aktuelle Informationen zu allen verbotenen aber auch zu den erlaubten Medikamenten bzw. Substanzen.

Trainieren
Also, regelmässig trainieren, das darf auch mal hart sein, ist immer noch die beste Methode für eine nachhaltige Leistungssteigerung! Der Körper produziert das beste Doping immer noch selbst, das Runners-High lässt grüssen!










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